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Tipps für entspannteres Reisen mit Kleinkind

21. Juli 2018
Reisen mit Kind

Es ist Mitte Juli, da und dort sind Ferien und es ist vor allem eines: Reisezeit! Wir waren heuer schon zweimal weg, einmal ohne Lorenz und einmal mit ihm. Beide Male mit dem Auto. Bei unserem Urlaub mit dem Sohnemann waren wir auf einer Strecke gute vier Stunden unterwegs. Das klingt gar nicht so viel, mit einem Kleinkind kann das aber ganz schön lange sein. Was ich dabei gelernt habe und welche Tricks wir angewendet haben um die Anreise unkompliziert und die Fahrt möglichst kurzweilig zu gestalten? Die Antwort gibt’s in diesem Beitrag.

Die Tipps sind simpel. Wenn man sie allerdings nicht beachtet, beginnt der Urlaub einfach stressiger und das ist denkbar ungünstig. Viel lieber starten wir schon entspannt los, denn der Urlaub beginnt für uns dann, wenn wir ins Auto einsteigen. Um das positive Gefühl aufrecht zu erhalten und nicht bereits unentspannt am Urlaubsziel anzukommen, folgen jetzt 4 Tipps, wie man sich Stress ersparen kann.

 

Tipp 1 – Clever packen

Für viele beginnt der Urlaubsstress bereits beim Packen. Entweder macht man es auf den letzten Drücker oder man packt einfach viel zu viel ein. Ich bin von der Sorte, die sich zwar gut überlegt, was sie mitnimmt, aber dazu neigt, viel zu viel Kleidung einzupacken. Denn: es könnte ja doch schöner/heißer/kälter werden, als die Wetterprognosen einem prophezeien. Erschwerend kommt hinzu, dass wir meistens mit einem gemeinsamen Koffer reisen – aber das erspart auf der anderen Seite wieder Stress. Denn ist man erst mal angekommen, will man schnell auf’s Zimmer und auspacken und nicht noch mega viele Gepäckstücke quer durchs Hotel schleppen.

Aber wie bekommt man Kleidung für drei Leute in einen Koffer? Das Zauberwort heißt ‚Vakuumbeutel‘. Ich habe ein Set von WENKO in zwei unterschiedlichen Größen, das mit einer praktischen Hand-Pumpe ausgestattet ist, die auch noch locker im Koffer Platz hat. Man braucht also keinen Staubsauger und kann die Vakuumbeutel auch für die Heimreise verwenden. In einem der kleineren Beutel lässt sich übrigens super Reservekleidung für unterwegs verstauen. Sie nimmt so weniger Platz in der Hand- bzw. Wickeltasche ein und bleibt sowohl sauber als auch trocken.

Schuhe transportiere ich übrigens am liebsten in einer separaten Tasche, weil ich sie im Koffer unhygienisch finde. Auch dafür gibt es eine praktische Lösung von WENKO.

Clever packen

Clever packen

Clever packen

Clever packen

Clever packen

 

Tipp 2 – Routenplanung ist alles 

Wann fährt man los, welche Route wählt man? Das sollte man sich im Vorfeld überlegen. Fährt man an einem starken Reisetag, an dem mit Staus zu rechnen ist, wählt man besser eine alternative Strecke und nicht die Autobahn. So radelt man zwar mehr Kilometer auf’s Auto, ist aber viel flexibler und steht nicht zwingend im Stau. Solche Stehzeiten können nämlich wirklich nervenzehrend sein, vor allem mit Kind auf dem Rücksitz. Zeitlich kommt es wahrscheinlich auf’s gleiche raus.

Auch Pausen lassen sich abseits der Autobahn besser planen und gestalten. So muss man nicht auf einem Autobahnrastplatz mit vielen anderen Reisenden und LKW’s pausieren sondern kann eine schönes, gemütliches Plätzchen wählen. Idealerweise erkundigt man sich schon im Vorfeld, wo es kinderfreundliche Gasthäuser entlang der Route gibt. Am besten mit Spielplatz, wo sich das Kind während der Pause auch dem Bewegungsdrang hingeben kann. Lorenz ist ein sehr unkomplizierter Mitfahrer, nach 2 Stunden wird aber auch ihm langweilig also haben wir unsere Strecke und die Pausen danach geplant, was sich als absolut wertvoll herausgestellt hat.

 

Tipp 3 – Snacks für unterwegs

Ein hungriges Kind kann ganz schön unausgeglichen sein und ich gebe zu, auch ich brauche auf Reisen Proviant. Unsere liebsten Reisesnacks sind Klassiker: belegte Brote, Weintrauben, Bananen. Was mich aber immer nervt, sind die leeren Dosen, wenn die Wegzehrung aufgegessen ist. Die nehmen nämlich nur unnötig Platz weg. Die Lösung? Eine faltbare Jausenbox! Einerseits lässt sie sich auf die Größe formen, die man für die jeweilige Menge Proviant benötigt, andererseits kann man sie, wenn sie leer ist, einfach zusammenfalten. So nimmt sie kaum Platz in der Handtasche ein.

Die Faltbox hat außerdem einen Vakuumverschluss und so sind die Lebensmittel darin noch besser geschützt und länger haltbar.

Reiseproviant

Reiseproviant

 

Tipp 4 – Zeitvertreib für die Fahrt

Ein kleines Köfferchen mit Spielsachen gehört auf jede Rückbank, sonst wird es auf der Fahrt gleich mal langweilig. Für Lorenz haben sich diese Dinge als besonders spannend herausgestellt: kleine, handliche Bilderbücher, Hörbücher und Kinderlieder und ein Ball, der vom Vordersitz baumelt. Toll für unterwegs ist auch sein ‚Water Magic‘-Malbuch. Das ist ein Block mit Ausmalbildern, deren vorgemalte Motive bei Berührung mit Wasser zum Vorschein kommen. Das Wasser kommt dabei aus einem befüllbaren Stift, super praktisch, keine Sauerei. Die Bilder trocknen wieder und sind somit wiederverwendbar.

 

In nächster Zeit kommen für uns eher nur Pkw-Reisen in Frage, deshalb bin ich froh um die praktischen Utensilien, die ich von WENKO zur Verfügung gestellt bekommen habe. Wie helft ihr euch auf längeren Autofahrten ab oder was erleichtert euch die Anreise zum Urlaubsziel?

Habt eine schöne und entspannte Urlaubszeit!

Alles Liebe, Maria

*In freundlicher Zusammenarbeit mit WENKO – Die bessere Idee

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