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3 Gründe, warum ich Kinderartikelmärkte super finde

9. März 2018
Kinderartikelmärkte

Sie haben gerade Hochsaison: Kinderartikelmärkte. Und die Termine stehen groß in meinem Kalender, ich bin nämlich ein großer Fan der Second-Hand-Märkte für Kindersachen. Vor allem aus drei Gründen gehe ich gerne hin – die könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Letztes Wochenende war ich gleich auf zwei Veranstaltungen und meine Ausbeute zeige ich euch bei dieser Gelegenheit auch.

Während ich Ende Februar beim Kinderartikelmarkt in meinem Heimatort die Sommergarderobe von Lorenz etwas aufgestockt habe, habe ich letztes Wochenende hauptsächlich Spielzeug gekauft. Das Puzzle von HABA und die quietschgelben Gummistiefel von ROMIKA sind meine Highlight-Produkte und in einem ausgesprochen guten Zustand, quasi wie neu.

Kinderartikelmärkte

Kinderartikelmärkte

 

1. Man spart Geld

Wohl der Hauptgrund, warum die Märkte so gut besucht sind. Viele Dinge, auch für die Erstausstattung, kann man getrost auf einem Kinderartikelmarkt kaufen. Oft macht man dabei richtige Schnäppchen, weil vieles weiterverkauft wird, was in vielen Fällen selten benutzt wurde. Beispiele dafür sind zum Beispiel Babytragen, viele Erstlingsmamis kaufen eine und dann will das Kind vielleicht gar nicht so viel getragen werden. Das trifft auf viele der Artikel zu und ist toll, weil besonders solche Dinge immer Highlights darstellen. Der Run ist vor allem auf Kinderwägen besonders groß, kein Wunder, die sind in der Anschaffung richtig teuer. Auch Kindersitze und Räder sind heiß begehrt. Ihr seht, das Sortiment ist breit gefächert und ich finde jedes Mal etwas, was wir brauchen können.

 

2. Es ist nachhaltig

Wir sind eine Wegwerfgesellschaft und generell haben wir zu viel von allem. Kinder werden zu verschiedenen Anlässen mit Geschenken überhäuft, die Reizüberflutung ist enorm. Manche Spielsachen interessieren sie nur für kurze Zeit und dann stehen sie unbeachtet im Regal. Ich will uns hier nicht ausnehmen, Lorenz hat viele Spielsachen. Aber durch die Kinderartikelmärkte kaufe ich gerne gebrauchtes Spielzeug und freue mich jedes Mal darüber, in welchem guten Zustand die Sachen sind. Abgenutzte Sachen stehen ohnehin selten zum Verkauf und mit der Zeit hat man einen Blick dafür. Lego Duplo (die Kleinkindversion) ist ein tolles Second-Hand-Produkt, man kann es nämlich in einem Wäschesack in der Waschmaschine waschen. Oft finde ich Spielsachen, die ich aus meiner Kindheit kenne, wahre Klassiker, die ich dann ganz nostalgisch und mit glänzenden Augen meinem Mann präsentiere. Neulich habe ich auch etwas entdeckt, das ich im Handel nicht mehr bekommen habe, weil es nur für kurze Zeit erhältlich war und mittlerweile ausverkauft ist – darüber habe ich mich besonders gefreut.

 

3. Die Kleidung wurde schon oft gewaschen

Gut, wie neu sehen die Textilien nicht mehr aus und man muss auch genau schauen, ob sich nicht irgendwo ein Fleck oder Loch versteckt. Aber: Die Sachen wurden schon oft gewaschen und somit sind mit hoher Wahrscheinlichkeit alle Giftstoffe ausgewaschen, die sich leider oft in neuer Kleidung befinden. Und vor allem bei den Kleinsten wäscht man die Sachen ja gefühlt 100 mal weil sie schnell schmutzig werden. Genau so schnell wie sie dreckig sind, wachsen die Minis auch wieder raus. Vor allem zwischen Gr. 56 und 68 wechselt die Kleidergröße relativ rasch. Weitergeben ist hier also auch ein Grund, der bei Punkt 2 passt.

 

Kinderartikelmärkte

 

Für das Bundesland Salzburg und das angrenzende Bayern und Oberösterreich hat eine fleißige Mami eine Übersicht aller Termine erstellt, auf der ich mich immer über die kommenden Märkte informiere: https://kinderkleidermarkt.jimdo.com

Geht ihr (Mamis) auch gerne auf solche Märkte?

Alles Liebe, Maria

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