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Hungrig nach Sonne – aber sicher!

28. April 2020
Sonne

Dieser Frühling ist in vielen Dingen anders. Aber eins ist wie immer: die warmen Temperaturen locken uns an die frische Luft. Die aktuelle Situation hat auch positive Seiten, wir haben Glück und das Wetter ist ein Traum! Ein sonniger Tag folgt dem anderen und wir haben jede Menge Zeit, die Sonne zu genießen. Nach den kalten und finsteren Monaten dürstet der Körper nach Vitamin D und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut sind eine Wohltat. Doch es birgt auch die Gefahr, gleich zu Beginn die Haut zu überfordern und einen satten Sonnenbrand aufzufassen – aber nicht mit mir!

Ich bin ein sehr heller, empfindlicher Hauttyp. Eine von der Sorte, die gefühlt schon einen Sonnenbrand bekommt, wenn ich im Wetterbericht sehe, dass es die nächsten Tage sonnig wird. Dementsprechend ernst nehme ich das Thema Sonnenschutz, und das nicht erst, wenn der Sommer da ist und es zum Baden in die pralle Sonne geht. Auch jetzt im Frühling ist die Sonne schon stark, die Belastung durch UV-Strahlen ist schon immens und meine Haut ist direkt nach dem Winter noch sensibler.

Sonnenschutz bedeutet für mich also nicht nur das Eincremen an einem Badetag, sondern ist für mich täglich Programm. Das beginnt schon morgens mit der täglichen Pflegeroutine, schon seit vielen Jahren verwende ich eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor. Damit schütze ich mein Gesicht, die Ohren, den Hals, das Dekolleté und den Nacken vor der täglichen Belastung und beuge Sonnenschäden und frühzeitiger Hautalterung vor.

Oft vergessen werden Körperstellen wie der Handrücken. Dieser ist eigentlich immer der Sonne ausgesetzt, besonders stark zum Beispiel beim Autofahren. Eine Handcreme mit Lichtschutzfaktor macht also auch durchaus Sinn. Auch für die Lippen gibt es eigene Produkte, viele Pflegestifte bringen bereits mit einen Lichtschutzfaktor mit sich. Die dünne Haut trocknet in der Sonne rasch aus, worauf aber oft vergessen wird.

Ein – für mich – bewährtes Mittel ist auch der Sonnenschutz von Innen. Es gibt Präparate, wie dieses zum Beispiel, welche die Haut mit Carotin auf die stärkere Belastung durch Sonneneinstrahlung vorbereiten. Ein Nebeneffekt ist meist, dass die Haut schon durch die Nahrungsergänzung etwas bräuner wird. Vor allem vor einem Badeurlaub am Meer finde ich diese Form von Sonnenschutz sehr sinnvoll, man muss nur rechtzeitig damit beginnen.

Sonnenschutz

Produktbilder via Douglas

Auch bei den Kindern achte ich auf ausgiebigen Schutz. Hier in erster Linie natürlich durch Kleidung und Kopfbedeckung, aber bei einem längeren Aufenthalt in der direkten Sonne, beim Baden oder Radfahren, ist Sonnencreme unerlässlich. Das Eincremen finden sie nicht lustig, hier finde ich Roll-On’s sehr praktisch, die akzeptieren sie komischerweise besser.

Ihr seht, Sonnenschutz ist mir persönlich sehr wichtig und so viel umfangreicher als die klassische Sonnencreme an einem Badetag. Mir ist bewusst, dass man durch Lotions und Cremen die Aufnahme von Vitamin D hemmt. Aber da ich sehr viele Muttermale habe, bin ich sehr auf den Schutz meiner Haut bedacht, meine Dermatologin bestärkt mich darin. Und ich weiß, dass es so für mich am besten ist.

Schaut auf euch, bleibt gesund!

Alles Liebe, Maria

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Douglas

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